Die Cellosonate Nr. 1 in d-Moll, op. 109, ist die erste der beiden Cellosonaten von Gabriel Fauré. Sie entstand 1917 in Saint-Raphaël und Paris und wurde am 10. November 1917 im Rahmen eines Konzerts der Société Nationale de Musique von Gérard Hekking am Cello und Alfred Cortot am Klavier uraufgeführt. Im selben Konzert wurde auch die zweite Violinsonate uraufgeführt. Widmungsträger des Werkes war der Cellist Louis Hasselmans, der es 1918 im Théâtre des Champs-Élysées erneut aufführte.