Béla Bartóks Bratschenkonzert blieb bei seinem Tod 1945 unvollendet. 1949 spielte der Bratschist William Primrose die Fassung von Tibor Serly zur Uraufführung, die seither zum festen Repertoire gehört. Die überarbeitete Fassung von Peter Bartók und Nelson Dellamaggiore bietet Interpreten die bestmögliche Wiedergabe des vom Komponisten hinterlassenen Werkes.