„Stir“ für Violoncello solo ohne Bogen verdankt seinen Titel dem Klang, der beim langsamen Kreisen der Finger auf dem Cellokorpus entsteht, sowie der Vermischung von perkussiven und melodischen Elementen ohne Streicher. Das Stück nutzt ein breites Spektrum erweiterter Spieltechniken und die Stimme des Interpreten, die eine eher traditionelle, cellotypische Rolle einnimmt.