Albinonis Triosonaten op. 1 erfreuten sich von ihrem Erscheinen an enormer Beliebtheit, wie die zahlreichen und nicht immer legalen Nachdrucke belegen. Herausgeber Martin Lutz stützte seine Transkription der Stimmbücher erneut auf die 1694 in Venedig erschienene Erstausgabe und unterzog diese einem gründlichen Vergleich mit den anderen überlieferten Quellen. Der Notentext ist somit besser legitimiert. „Breitkopf bietet eine übersichtliche Partitur und Stimmen, die von den Ausführenden stilistisch passende Verzierungen hinzufügen können.“
Besetzung: 2 Violinen, Cello und Klavier.