Liebenzeller Metall-Kolophonium wird in konzentrierter Handarbeit aus reinem Lärchenharz hergestellt, dem in einem meditativen Prozess unter Berücksichtigung kosmischer Rhythmen ausgewählte Metalle beigemischt werden.
Die rhythmische Behandlung erzeugt ein Kolophonium, das den damit erzeugten Klängen Leichtigkeit und Wärme verleiht. So wird der Musiker auf besondere Weise unterstützt, die emotionalen Qualitäten der Musik hörbar zu machen.
Die besonderen Klangeigenschaften lassen sich durch die Auswahl der Metallzusätze weiterentwickeln. Dadurch entsteht eine Vielfalt an Klangfarben, sodass der individuelle Charakter des Instruments klarer zum Ausdruck kommt.
Liebenzeller Metall-Kolophonium wird seit 40 Jahren im Schwarzwald hergestellt. Es basiert auf langjähriger Entwicklung und Forschung, die in der Geigenbauwerkstatt von Dr. Franz Thomastik begann und von Renate Schmidt weiterentwickelt wurde.
Dr. Thomastik und sein Freund Ludwig Kremling verfolgten die Idee, ein Kolophonium herzustellen, das die Leichtigkeit des Lärchenharzes bewahrt und somit beim Musizieren erlebbar macht. So kann ein Klang entstehen, der den Menschen tief in seiner Seele berührt.
Mit großem Bewusstsein und Hingabe setze ich, Hansgünter Kraushaar, diese Arbeit mit großem Engagement fort. Durch Experimente mit Edelsteinen konnte ich neue Kolophoniumsorten entwickeln, die das Klangerlebnis in den Bereich der Stimme führen.
All dies geschieht mit dem Ziel, ein Kolophonium anzubieten, das wesentlich zur Verbesserung der Klangqualität beiträgt.
Die Eigenschaften des Liebenzeller Kolophoniums sind: