Josef Suks Klavierquartett (1874–1935) avancierte rasch zu einem Standardwerk, nicht zuletzt dank der zahlreichen Konzerte des Böhmischen Quartetts, in dem Suk als zweiter Geiger wirkte. Dies ist jedoch die erste wissenschaftlich-kritische Ausgabe des Werkes. Sie basiert im Wesentlichen auf einer Überarbeitung der Erstausgabe von 1924, die Suks Änderungen von 1914 sowie neu entdeckte Stimmenkopien berücksichtigt.